sanitätshaus
Helfen Sie uns und stoppen Sie die geplante pauschale Kürzung der Hilfsmittelversorgung um 3%

Alarmstufe rot!!!
Stoppen Sie den geplanten 3% Pauschalabschlag im Bereich der Hilfsmittelversorgung!!!
Heute benötigen wir Ihre Hilfe und Ihre Unterstützung, um Ihre Versorgung für die Zukunft zu sichern. Und das möchten wir gerne ein wenig erläutern.
Was hat die Bundesregierung aktuell geplant? (Stand Juni 2026)
Um Kosten im Gesundheitssystem einzusparen und den Haushalt wieder in den Griff zu bekommen, bzw. das System der Krankenkassen stabil zu halten, plant die Bundesregierung eine pauschale Senkung der Hilfsmittelvergütung um 3%.
Klingt zunächst nach nicht allzu hohen Kürzungen, hat aber im Details große Auswirkungen. Diese Auswirkungen betreffen nicht nur uns als Betrieb, sondern jeden einzelnen von uns.
Was bedeutet es im Details, wenn grundsätzlich 3% der Kosten bei der Hilfsmittelversorgung gespart wird und was beinhaltet der Bereich Hilfsmittelversorgung überhaupt?
Es geht um Hilfsmittelversorgungen wie Rollstühle, Prothesen, Orthesen, Kompression (bei Venenerkrankungen, Thrombosen, Lip- oder Lymphödem) oder andere Reha-Hilfsmittel, auf die Sie oder Ihre Angehörigen angewiesen seid.
Die Regierung plant hierbei grundsätzliche Einsparungen in Höhe von 3% der bisherigen Leistungen und Zahlungen an Sie bzw. an uns bei direkter Abrechnung mit der Krankenkasse, ohne vorherige Prüfung!
Wer benötigt diese Hilfsmittel überhaupt?
Grundsätzlich kann es jeden treffen: Kinder mit Behinderungen, Menschen nach Schlaganfällen, Unfällen oder Amputationen, chronisch Erkrankte, Pflegebedürftige. Die Liste könnte endlos weitergeführt werden. Sicher denken Sie gerade, dazu zähle ich nicht, also betrifft es mich auch nicht, aber die Wahrscheinlichkeit, dass Sie selbst eines dieser Hilfsmittel benötigen, ist groß! Ein Unfall ist schnell passiert. Eine chronische Erkrankungen tritt plötzlich auf und die Gesellschaft wird deutlich älter.
Welche Auswirkungen kann diese Kürzung haben?
Um eine gute Versorgung sicher zu stellen, können erhöhte Zuzahlungen auf Sie als Patient zukommen. Nicht mehr jede Versorgung wird übernommen und Sie bleiben trotz hoher Beiträge auf Zusatzkosten sitzen.
Um den Betrieb weiterhin stabil und wirtschaftlich tragbar zu führen, muss an Personalkosten und der Versorgung an sich gespart werden. Fachkräfte können nicht mehr bezahlt werden. Es tritt ein Personalmangel ein und die Versorgung kann nicht mehr zeitnah und somit nach Bedarf erfolgen – das Problem dürfte Ihnen bereits durch den Fachkräftemangel bei Ärzten bekannt sein. Hausbesuche durch den Außendienst, die wir bisher gerne angeboten haben, da nicht alle Patienten mobil sind, sind wirtschaftlich nicht mehr tragbar und müssen entfallen. Die Qualität der Versorgung kann nicht mehr sichergestellt werden – zum Leid Ihrer Gesundheit.
Krankenkassen werden Leistungen noch intensiver prüfen und Kostenübernahmen ablehnen. Schnelle Versorgungen sind nicht mehr möglich oder Versorgungen werden komplett abgelehnt.
Was können Sie dagegen tun?
Sie möchten, dass Ihre wohnortnahe und hochwertige Versorgung gesichert ist? Dann erheben Sie Ihre Stimme und unterstützen Sie unsere Branche. Unterzeichnen Sie die Petition und bitten Sie auch Ihre Familie, Freunde und Nachbarn aktiv zu sein.
Unterstützen Sie uns und unsere Branche für Ihre Zukunft:
openpetition.org/deutschlandsiehtrot
Die Petition kann noch bis November 2026 unterzeichnet werden.
Wir danken Ihnen für Ihre Unterstützung!

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